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Was gibt es bei Female Kick?

Fußballerin / Credit: Jeffrey Lin, unsplash

Wir machen Sportlerinnen und die Player aus dem Sportbusiness sichtbar! Female Kick ist ein Interview-Podcast, beim dem Sportlerinnen und Protagonist*innen aus dem Sport zu Gast sind. Die Journalistin Felicia Mutterer spricht mit ihnen über ihre Karriere, persönliche Höhen und Tiefen, aus dem Alltag und ihre Ziele. Wir erfahren, was die Sportlerinnen stärkt und was sie schwächt.

Female Kick ist informative Sportunterhaltung und gibt den Frauen eine Bühne, die sportlich und beruflich glänzen, obwohl sie im Profisport meist mehr Hürden zu überwinden haben, als männliche Athleten und Kollegen. Wir reden darüber und pushen den #femalekick.

Abseits von punktueller und aktueller Berichterstattung nimmt sich Female Kick Zeit für Sportlerinnen – emotional, mutig, humorvoll, spannend und zeitgemäß.

Warum braucht es Female Kick?

Sportlerinnen sind medial unterrepräsentiert.

Zeitungen berichten zu 85 Prozent über Sportler – zu 15 Prozent über Sportlerinnen

Bisher gibt es nur bei Grand Slam Turnieren im Tennis und bei Olympischen Spielen für Frauen und Männer die selbe Prämie. Die Infrastruktur von Vereinen ist nicht frauenfreundlich und die Verdienstmöglichkeiten sind geringer.

Die Leistung von Frauen wird weniger geschätzt und oft sogar belächelt. Dabei holen Frauen ebenso Pokale und feiern regelmäßig Niederlagen und Erfolge, sind leidenschaftlich und voller Ehrgeiz und Disziplin dabei.

Fußball WM 2018 Männer Prämie 350.000 Euro – Fußball-WM 2019 Frauen 75.000 Euro

Die Frauenfußball-Nationalmannschaft beispielsweise ist Olympiasieger 2016. Bei der Skisprung-Weltmeisterschaft in Österreich 2019 traten erstmals auch Frauenteams an. Das deutsche Team hat direkt Gold geholt.

WM-Prämie für Teamspringen im Skisprung Männer 31.000 Euro – Frauen 4.400 Euro

Auch herausragende Sportlerinnen wie beispielsweise im Fußball, Basketball und Handball können meist nicht von ihrem Leistungssport allein leben. Ihr Alltag ist von Mehrfachbelastungen geprägt. Zwischen Training und Spieltagen stemmen viele noch einen Job, eine Ausbildung oder ein Studium.

Unter den Top 100 der Spitzenverdiener im Sport ist keine einzige Frau!