Mission

Wofür steht Sportsidols?

Fußballerin / Credit: Jeffrey Lin, unsplash

Wir wollen Fairplay im Sport. Daher haben wir eine Mission: Wir wollen Leuchttürme im Sport für Frauen, allem voran im Fußball, schaffen.

Anfang 2019 starteten wir einen der ersten Sportpodcasts mit Sportlerinnen und Akteur*innen aus dem Sportbusiness mit weiblicher Perspektive.

Aktuell arbeiten wir daran, unser Angebot auszubauen. Konkretes wird bald verraten, soweit: RESET THE WOMEN SPORTS WORLD.

Warum braucht es Sportsidols?

Frauen in Führungspositionen im Sport sind unterrepräsentiert.

Der DFB zählt gerade mal eine Frau zu seinem Vorstand. Männer sind es 15.

Sportlerinnen sind medial unterrepräsentiert.

Zeitungen berichten zu 85 Prozent über Sportler – zu 15 Prozent über Sportlerinnen

Bisher gibt es nur bei Grand Slam Turnieren im Tennis und bei Olympischen Spielen für Frauen und Männer die selbe Prämie. Die Infrastruktur von Vereinen ist nicht frauenfreundlich und die Verdienstmöglichkeiten sind geringer.

Die Leistung von Frauen wird weniger geschätzt und oft sogar belächelt. Dabei holen Frauen ebenso Pokale und feiern regelmäßig Niederlagen und Erfolge, sind leidenschaftlich und voller Ehrgeiz und Disziplin dabei.

Fußball WM 2018 Männer Prämie 350.000 Euro – Fußball-WM 2019 Frauen 75.000 Euro

Die Frauenfußball-Nationalmannschaft beispielsweise ist Olympiasieger 2016. Bei der Skisprung-Weltmeisterschaft in Österreich 2019 traten erstmals auch Frauenteams an. Das deutsche Team hat direkt Gold geholt.

WM-Prämie für Teamspringen im Skisprung Männer 31.000 Euro – Frauen 4.400 Euro

Auch herausragende Sportlerinnen wie beispielsweise im Fußball, Basketball und Handball können meist nicht von ihrem Leistungssport allein leben. Ihr Alltag ist von Mehrfachbelastungen geprägt. Zwischen Training und Spieltagen stemmen viele noch einen Job, eine Ausbildung oder ein Studium.

Unter den Top 100 der Spitzenverdiener im Sport ist keine einzige Frau!